HAZ 16.05.2026
Heinde - Wenn Pastorin Alexandra Pook auf dem Balkon des Heinder Pfarrhauses steht, blickt sie auf eine Idylle: Ziegen und Schafe grasen wie auf einer Almwiese, auf der Anhöhe darüber steht die Kirche des Ortes. Das Pfarrhaus liegt ruhig zwischen alten Bäumen, der Blick fällt direkt auf den Kirchturm und das Naturschutzgebiet dahinter. „An so einem schönen Ort arbeitet man gerne“, sagt die 54-Jährige.
Erst seit wenigen Wochen lebt sie mit ihrem Mann, einer Katze und einer Schildkröte hier. Kartons stehen noch in den Räumen, in denen heute die Pfarrwohnung untergebracht ist. Doch angekommen ist sie trotzdem schon. Zum 1. Mai hat Pastorin Pook ihre halbe Pfarrstelle übernommen. Mit der anderen Hälfte ihrer Arbeitszeit ist sie als geistliche Begleiterin der Klöster und Stifte im Verwaltungsbereich der Klosterkammer Hannover tätig.
Keine klassische Kirchenkarriere
Beruflich hat Pook vielfältige Erfahrungen gesammelt: Aufgewachsen in Minden, studierte sie zunächst katholische Theologie in Münster und Kulturwissenschaften in Hildesheim. Eigentlich wollte sie Pastoralreferentin werden oder in die Bildungsarbeit gehen. Doch ihr Weg verlief anders. Statt einer „klassischen“ Kirchenkarriere unterrichtete Pook zunächst Gesang, leitete Chöre, arbeitete in der Erwachsenenbildung. Sie gestaltete Besinnungstage und Exerzitien in Klöstern. Lange Zeit lebten sie und ihr Mann im Rheinland. In Köln absolvierte sie auch ihr Vikariat.
Seit 2009 begleitet sie Exerzitien ausdrücklich auch für Kirchenferne, Zweifelnde und Suchende. „Mich fasziniert diese Übersetzungsarbeit“, sagt sie. „Ich möchte Brücken bauen.“
Raus aus dem ständigen Pendeln
Im Herbst 2024 wechselte sie schließlich beruflich nach Hannover. Dass sie nun ausgerechnet in Heinde gelandet ist, war zunächst gar nicht geplant. Vor Jahren hatte sie bereits Kontakt zur dortigen Patronatsfamilie gehabt. Als die Stelle frei wurde, rief Maria Gräfin von Kielmansegg persönlich an und fragte nach ihrem Interesse. Pook und ihr Mann wollten raus aus dem ständigen Pendeln und den „Schlafstätten“, hinein in ein Dorfleben mit echten Beziehungen. Genau darauf freut sie sich jetzt.
Ihr Amtszimmer wirkt eher wie ein ruhiger Gesprächsraum als ein Büro. Hier führt sie Seelsorgegespräche, begleitet Menschen geistlich, öffnet Räume zum Zuhören. Ihre Einführung durch Superintendent André Dittmann am kommenden Sonntag, 17. Mai, um 14 Uhr steht unter dem Vers: „Schenke mir, Gott, ein hörendes Herz.“
HAZ 06.05.2026
Heinde - Nach einem Jahr Pause startet die Theaterkiste Heinde wieder durch. Das Ensemble bringt in der neuen Saison das Lustspiel „Scharf wie Peperoni“ von Jürgen Schuster auf die Bühne. Die Vorbereitungen für die Premiere, die am 29. Mai in der Gutsscheune stattfindet, laufen auf Hochtouren. Regisseurin Petra Roth freut sich über drei neue Gesichter in den Reihen der insgesamt neun Darstellerinnen und Darsteller. Finn Roth, Milena Meyer und Michel Reichert geben in dieser Saison ihr Debüt in der Theatergruppe, die auf eine über 40-jährige Geschichte zurückblicken kann.
„Natürlich haben wir wieder ein Lustspiel ausgesucht, ernste Sachen machen uns halt keinen Spaß“, erklärt Petra Roth. Die Theaterfreunde können sich also auf einen großen Spaß und eine gute Stimmung in der Scheune, die Platz für 80 Personen bietet, freuen. Die neue Produktion ist aber mit viel Aufwand verbunden. So spielt sich in den ersten beiden Akten alles in einem Wohnzimmer ab. Im dritten wechselt das Bild schließlich in eine Kellerbar. „Der Umbau bedeutet zugleich eine große Herausforderung. In der Pause ist dafür nicht allzu viel Zeit“, erläutert Roth.
Hausmann scheint auf Dauer auch keine Lösung zu sein
Zum Inhalt: Franz (Nils Rühmann), Georg (Michel Reichert) und Michael (Uwe Reichert) sind seit geraumer Zeit ohne Arbeit. Ihr ehemaliger, jüngerer und lediger Kollege Josef (Finn Roth) schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch. Die Degradierung zum Hausmann ist auf Dauer für sie allerdings keine Lösung. Aber was kann das Trio dagegen unternehmen? Die Ehefrauen Caro (Beate Goldmann), Paula (Laura Modrejewski) und Martina (Ramona Wehrmaker) sind somit derzeit die Hauptverdiener, was sehr an den Egos der Männer knabbert. Um sie zu motivieren, schenken die Damen ihren Herren eine DVD von „The full Monty - Ganz oder gar nicht“. In diesem Film versuchen arbeitslose Stahlarbeiter, Geld zu verdienen, indem sie den Strippern der berühmten Chippendales nacheifern. Allerdings missversteht das Quartett diesen als allgemeinen Motivationsschub gedachten Hinweis als Aufforderung, genau den gleichen Versuch zu unternehmen.
Unterstützung erhalten sie von Alexandra (Milena Meyer), der Tochter von Franz und Caro. Und schon machen sie sich unter dem Namen „Chili und die scharfen Peperoni“ im Geheimen an die Probenarbeit. Dass dies nicht so einfach ist und immer wieder Zweifel unter den Herren der Schöpfung aufkommen lässt, versteht sich von selbst. Auch ihre Frauen stellen plötzlich unerklärliche Verhaltensweisen an ihnen fest. Sie wissen aber nicht wirklich, was sie davon halten sollen. Zu allem Überfluss wittert dann auch noch die Pfarrhaushälterin Fräulein Zupf (Gundula Borchers-Fibich) überall Sünde. Ihr fehlt nur noch der letzte Beweis.
Fräulein Zupf lässt einfach nicht locker
Alle Bespitzelungen schlagen fehl, doch Fräulein Zupf lässt nicht locker und bringt nicht nur den Ort und den Termin für eine Probeaufführung der Peperoni in Erfahrung, sondern auch das Passwort, um eingelassen zu werden. Was die scharfen Peperoni nicht wissen: Das Passwort ist einzig und allein für ihre Ehefrauen gedacht. Diese sollen nach Alexandras Plan auch eigentlich die einzigen Zuschauer sein. Dass auch Fräulein Zupf maskiert zu ihrem großen Schlag ausholt, konnte im Vorfeld niemand ahnen. Werden die Frauen ihre Männer erkennen? Was macht Fräulein Zupf, um endlich ihren großen Triumph feiern zu können? Auf all die Fragen gibt es am Ende der drei turbulenten Akte eine Antwort.
Die Aufführungen des Lustspiels finden am 29. und 30. Mai um 19 Uhr, am 31. Mai um 18 Uhr, am 5. und 6. Juni um 19 Uhr sowie am 7. Juni um 18 Uhr in der Gutsscheune, Hauptstraße 28, in Heinde statt. Karten zu 8 Euro sind ab dem 4. Mai im Lädchen Anja Katz, Hauptstraße 46 a, Heinde, Telefon 05064/7633, erhältlich.
KaS 02./03.05.2026
HAZ 02.05.2026
RuBS 29.04.2026
HAZ 02.04.2026
Heinde - Nach über 100 Tagen Winterpause starten die Heinder Brauer am Gründonnerstag, 2. April, in die neue Saison. In ihrem Braukeller – so nennen sie den ehemaligen Schafstall im Wallmodenweg – fließen ab 18 Uhr aber nicht nur das bei vielen beliebte Heinder Pils sowie weitere Bierspezialitäten aus eigener Produktion in die Krüge. Markus Behme, Jan Reichert, Marius Mende und Jonathan Klages nutzen den Tag, um den Gästen einige Neuerungen vorzustellen.
So wurden im vergangenen Jahr zwei neue Lagertanks installiert, die jeweils ein Volumen von 500 Litern haben, und an die Kühlanlage angeschlossen. „Das macht es schon ein wenig professioneller“, betont Markus Behme. Damit werde nicht zuletzt auch ein kontinuierlicher Brauprozess gewährleistet.
Brauer pflegen Freundschaft mit der Manufaktur in Hildesheim
Eine weitere Neuerung dürfte den Gästen schnell ins Auge fallen: Statt zwei Zapfhähnen stehen den Männern nun sechs zur Verfügung. „Wir können nun nicht nur zwei Standardsorten zapfen, sondern zum Beispiel auch saisonale Biere ausschenken. Das ermöglicht uns, Biere von befreundeten Brauereien wie den Hildesheimern auszuschenken“, erläutert Behme. So können sich die Besucherinnen und Besucher künftig nach Herzenslust die verschiedensten Sorten Fassbier schmecken lassen.
Außerdem haben die vier Heinder verschiedene bauliche Maßnahmen erledigt. Auch rund um das Haus gab es in der Winterzeit einiges zu tun. Seit längerer Zeit besteht ein freundschaftliches Verhältnis zur Hildesheimer Braumanufaktur. Die Heinder unterstützen diese zum Beispiel bei der Feier ihres zehnjährigen Bestehens am 25. April auf dem Gelände in Hildesheim. „Die möchten selbst ihren Geburtstag feiern. So übernehmen wir dann eine Theke“, berichtet Markus Behme. Und: Am Himmelfahrtstag stellen beide ihr gemeinsam gebrautes Bier vor, ein helles „Hildesheinder Zwickel“. Die Tradition des gemeinsamen Brauens wollen beide Betriebe im nächsten Jahr mit wechselnden Brauorten fortsetzen.
Umfangreiches Programm mit vielen Terminen in diesem Jahr
Für das Jahr 2026 sind die Termine beim „Heinder Naturtrüb“ klar gesteckt. Neben dem offenen Braukeller am zweiten und vierten Donnerstag im Monat, der sich großer Beliebtheit erfreut, stehen auch verschiedene Events im Kalender. So begleitet die Truppe zum Beispiel am 22. Juni die Bläserserenade in Listringen und am 10. Oktober den Herbstmarkt vor Ort. Himmelfahrt ist die Gruppe Perfect Past dabei, und am 14. August spielen Dick & Durstig bei den Brauerei Beats auf. Auch ein Abstecher zum Lafferder Markt fehlt in diesem Jahr nicht. Dort haben die Heinder Brauer in den vergangenen Jahren zahlreiche Freunde gewinnen können.
Als Neuheit lädt die lokale Brauerei an den Öffnungstagen zu Livemusik ein. Am 23. April ist zum Beispiel das Duo Hofmann & Hofmann in Heinde zu Gast, am 11. Juni sorgen die Kreuzberger Musikanten für Stimmung und am 12. November spielen Pressure & Tuthill im Braukeller auf. Als weitere Besonderheit im Terminkalender ist am 8. Oktober ein Quizabend geplant, bei dem die Gäste ihr Wissen unter Beweis stellen können.
Den Heindern ist es weiterhin ein Herzensanliegen, die Biervielfalt darzustellen. „Das war unser ursprüngliches Anliegen, dazu möchten wir durch unser Angebot beitragen“, ergänzt Brauerkollege Jan Reichert. So gehört das Böhmisch Pils wie auch das Heinder Märzen zu den Klassikern der lokalen Brauer. Zu den besonderen Spezialitäten zählt das Emmer Weizen: Das helle obergärige Sommer-Weizenbier zeichnet sich durch die ausgewogene Zugabe des Urgetreides Emmer aus. „Das Getreide ist zwar teurer und schwieriger zu bekommen, aber das gehen wir gerne ein“, betont Behme.
Eine Sache gilt für Behme, Reichert, Mende und Klages auch in Zukunft: Für sie ist das Brauen reines Hobby, das sie sich bewusst ausgesucht haben. Dennoch sei es spannend, den langsamen und sicheren Aufstieg zu sehen.
RuBs 25.03.2026
HAZ 19.03.2026
RuBS 18.03.2026
HAZ 10.03.2026
Flächennutzungsplan ist fast geändert, Bebauungsplan wird aufgestellt - Thema in Ortsrat und Ausschuss des Stadtrates
HAZ 07.03.2026
Heinde - Der Beschlussentwurf der Bad Salzdetfurther Stadtverwaltung, dass die Heinder das alte Feuerwehrhaus nach dem Umzug der Retter in ihr neues Domizil an der Hauptstraße nicht als Dorftreffpunkt nutzen dürfen, hat beim Ortsrat und vielen Bürgerinnen und Bürgern für großen Unmut gesorgt. Die Verwaltung begründet ihre Meinung damit, dass es im Ort genügend alternative Möglichkeiten für ein Treffen gibt. Ihrem Ärger haben sie in der jüngsten Sitzung des Ortsrates Luft gemacht.
„Nie ist dazu aus der Verwaltung Kritik gekommen“
„Wir haben uns vorgestellt, ganz anders über diesen Punkt zu sprechen. Schließlich wurde in der Vergangenheit mehrfach die Alt-Immobilie thematisiert. Nie ist dazu aus der Verwaltung Kritik gekommen“, erklärte Ortsbürgermeister Kai Schwetje (SPD) vor rund 60 Gästen. Schwetje erinnerte daran, dass das Acht-Eck-Gebäude damals von den Heindern gebaut wurde. Die Stadt hatte seinerzeit das Baumaterial zur Verfügung gestellt. „Wir sehen dort den idealen Platz, ein Dorfgemeinschaftshaus zu schaffen. Es hat sich im Laufe der Jahre eine andere Situation in Heinde ergeben. Die Gaststätte Gieseke gibt es nicht mehr und das Gasthaus Ohms ist ausschließlich von donnerstags bis sonntags geöffnet“, erläuterte Schwetje. Ziel sei es, dass das Dorfleben auch weiterhin attraktiv bleibt. „Wir brauchen gerade für den Gesangs-, den Heimatverein oder die Theaterkiste geeignete Räume und Möglichkeiten, dass sich die Mitglieder treffen können“, betonte der Ortsbürgermeister.
„Als ich von dem Papier erfuhr, bin ich stinksauer gewesen“
Eigentlich sei es der Plan gewesen, in der Sitzung über den Bedarf zu sprechen. Doch die vor wenigen Tagen veröffentlichte Verwaltungsvorlage habe die Situation grundlegend verändert. „Außerdem brauchen wir etwas für private Gelegenheiten. Im Feuerwehrhaus kann schließlich niemand seinen 80. Geburtstag feiern“, meinte Schwetje und erinnerte dabei an mehrere Gespräche, die in dieser Sache mit der Verwaltung geführt wurden. Daher sei er mehr als schockiert über die Verwaltungsvorlage. „Als ich von dem Papier erfuhr, bin ich stinksauer gewesen.“ Das hätte er als langjähriger Kommunalpolitiker und Vertreter des hauptamtlichen Bürgermeisters nicht erwartet. „Darüber hätte man im Vorfeld sprechen müssen“, sagte ein sichtlich verärgerter Ortsbürgermeister. Außerdem gehe es um die künftige Nutzung einer Garage, die ebenfalls von Bürgern errichtet wurde. Die wollten die Heinder gerne als Lagerfläche für Belange der Vereine behalten. Schwetje weiß, dass viele weitere Menschen und Gruppen aus der Politik nicht glücklich mit der Vorlage der Verwaltung sind. „Man hätte erst mal mit den Gremien sprechen müssen“, so der Ortsbürgermeister, der davon ausgeht, dass über die weitere Zukunft der Immobilie vor einem Beschluss im Fachausschuss, der nächste Woche die Vorlage auf der Tagesordnung hat, noch einmal intensiv gesprochen wird.
„Schnellschuss der Verwaltung“
Es hat auch bereits Äußerungen aus verschiedenen Heinder Gruppen gegeben. Alle seien nicht glücklich darüber gestimmt, dass das alte Feuerwehrhaus eine andere Nutzung erhält oder verkauft werden soll. Sie bezeichneten den Plan als Schnellschuss der Verwaltung. So hat zum Beispiel der Gesangsverein gerade in der kalten Jahreszeit ein Interesse daran, sich in einem kleineren Raum zu treffen. „Für einen Gastwirt ist es nicht wirtschaftlich, für ein paar Getränke einen großen Saal zu heizen“, erklärte Schwetje.
Wie geht es nun weiter? „Es ist Aufgabe des Ortsrates, alle Fakten zusammenzutragen, warum der Raum für die Ortschaft wichtig ist. Alle, die einen Bedarf haben, sollen sich beim Ortsrat melden. Auch in den Fraktionen müssen wir besprechen, wie es in diesem Punkt weitergeht“, führte der Ortsbürgermeister aus. Ziel sei es, das Haus für die Heinder Bürger und Bürgerinnen zu erhalten, „denn das Vereinsleben muss in Heinde top bleiben.“ Der stellvertretende Ortsbürgermeister Markus Behme (WuBS) warf der Verwaltung vor, sauber am Bürger und dem Ortsrat vorbeigearbeitet zu haben: „Die Vorlage ist ja eigentlich für den Fachausschuss bestimmt. Es gab keine Reaktionszeit zur Abstimmung mit den Vereinen. Wir wollen einfach gehört werden. Das ist kein guter Umgang miteinander.“
„Auftrag ordnungsgemäß erledigt“
Bürgermeister Björn Gryschka ließ die Kritik aus Heinde nicht gelten. „Aus Sicht der Verwaltung ist die Vorlage für das gesamte Stadtgebiet erstellt worden. Es ging um Feststellungen dazu, was in den einzelnen Orten vorhanden ist“, entgegnete der Verwaltungschef. Dazu habe die Verwaltung den einstimmig vom Rat gefassten Auftrag ordnungsgemäß erledigt. Es sei wichtig, alle Einzelheiten transparent darzustellen. „Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, was wo ist“, sagte Gryschka. Ein Blick gelte bei einem Defizit von 2,9 Millionen Euro besonders den freiwilligen Ausgaben. Der Bürgermeister hätte nichts gegen weitere Beratungen in den Gremien oder Korrekturen einzuwenden. „Nichts ist in Stein gemeißelt.“ Das sei wie bei anderen Themen ein ganz normaler Prozess. Am Ende müsse abgewartet werden, ob sich der Stadtrat dem städtischen Vorschlag anschließt.
Weitere Aufarbeitung geplant
Bei der weiteren Nutzung der Garage gehe es um die Lagerung von mobilen Hochwasserschutzwänden. Außerdem betonte Gryschka, dass es nicht geplant war, vorab in kleiner Runde das Thema zu besprechen. „Wir werden den Blick auf jeden Fall weiter nach vorne behalten“, entgegnete der Ortsbürgermeister auf die Einlassung des Verwaltungschefs. Es gehe erst einmal darum, den Bedarf anzumelden und alle weiteren Punkte sauber aufzuarbeiten.
Von Michael Vollmer
Teilnehmer der Ortsratssitzung
HAZ 03.03.2026
RuBS 25.02.2026
RuBS 11.0,2.2026
RuBS 21.01.2026
RuBS 10.12.2025
HAZ 29.11.2025
HAZ 20.11.2025
HAZ 30.10.2025
RuBS 29.10.2025
HAZ 16.10.2025
RuBS 08.10.2025
RuBS 01.10.2025
RuBS 17.09.2025
RuBS 10.09.2025
HAZ 10.09.2025
RuBS 03.09.2025
HAZ 28.08.2025
RuBS 20.08.2025
RuBS 06.08.2025
RuBS 16.07.2025
RuBS 09.07.2025
HAZ 08.07.2025
HAZ 14.06.2025
Feuerwehrhaus in Heinde nimmt Formen an
Grundstein für das neue Domizil der Stützpunktwehr gelegt - Einzug für Mai kommenden Jahre geplant
RuBS 28.05.2025
HAZ 16.05.2025